Webflow Relaunch & SEO

Webflow-Relaunch ohne unnötiges SEO-Risiko.

Wir behandeln SEO nicht als Nachtrag, sondern als Migrationsgrundlage: vor, während und nach dem Webflow-Go-live.

SEO-Risiko prüfen lassen

Was vor dem Go-live sitzen muss

  • Bestehende URLs exportieren und bewerten
  • Redirects für geänderte Pfade planen
  • Title, Description, H-Struktur und Canonicals prüfen
  • Sitemap, robots.txt und 404-Verhalten abstimmen
  • Nach dem Go-live Crawling, Indexierung und Fehlerseiten kontrollieren

Warum SEO in die Planung gehört

Wenn Redirects oder Meta-Daten erst am Ende auffallen, wird ein Relaunch unnötig riskant. Darum gehört SEO bereits in die Analyse- und Planungsphase.

Häufige Fragen

Antworten zu Webflow Relaunch & SEO.

Wie schütze ich Rankings beim Relaunch?

Wir exportieren die bestehende URL-Liste mit Klick- und Impressions-Daten, mappen jede URL auf das neue Webflow-Pendant und legen einen 301-Plan an. Meta-Daten, Strukturdaten und interne Verlinkung werden vor dem Go-live mitgezogen.

Was passiert mit alten URLs nach dem Go-live?

Alte URLs liefern dauerhaft 301-Redirects auf die passenden neuen Seiten. Wir prüfen nach dem Go-live in der Search Console und im Server-Log, ob alle Redirects greifen und ob Google sie sauber durchwandert.

Welche SEO-Checks gehören vor den Go-live?

Mindestens: vollständiger Redirect-Plan, Meta-Daten- und Canonical-Check, Sitemap und robots.txt, strukturierte Daten, hreflang bei mehrsprachigen Sites, OG/Twitter-Cards, Core Web Vitals und ein 404-/Soft-404-Check über alle alten URLs.

Wann nach dem Go-live kann ich Erfolg messen?

Erste Indexierungs-Signale sind nach ein bis zwei Wochen sichtbar. Belastbare Ranking- und Traffic-Trends brauchen meist vier bis acht Wochen, weil Google die neue Site erst vollständig recrawlt und neu bewertet.